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Die Behauptungen der Herrn Mag. Heinold!
(ÖVP Zeitung 1/2012)
1) Die SPÖ Mandatare arbeiten nichts.
• Von den SPÖ Gemeinderäten wurden seit der letzten Gemeinderatswahl an die 40 Anträge ausgearbeitet,
mit Fakten unterlegt und in den Gemeinderat eingebracht.
Der Großteil wurde von der ÖVP und FPÖ abgelehnt bzw. verzögert und bis jetzt nicht ordnungsgemäß abgewickelt.
2) Die SPÖ Mandatare beleiben Sitzungen und Veranstaltungen unentschuldigt fern.
• Ich war noch bei keiner Sitzung unentschuldigt abwesend. Dies geht aus den Vorstands- Gemeinderatsprotokollen
eindeutig hervor.
Also treten sie gegenüber mir den Wahrheitsbeweis an!
• Ich glaube nicht, dass ich verpflichtet bin an den ÖVP Veranstaltungen teilzunehmen und mir Propagandareden des
Mag. Heinold anhören zu müssen.
3) Lügen über unsere Gemeindezeitung
• Ein gesamter Ortsteil hat keine Gemeindezeitung 3/2011 erhalten Schaden ca. 600,-- € für die Marktgemeinde
Lanzenkirchen.
Der Bürgermeister wurde bei einer Gemeinderatssitzung aufgefordert dieser Sache nachzugehen. Bis dato ist kein Ergebnis
bekannt.
Alle sollen informiert werden Herr Mag. Heinold - liegt hier nicht eindeutig der Beweis vor, dass sie lügen und Unwahrheiten
verbreiten?
Ihre ÖVP hat sich rein gar nichts darum geschert, dass alle über Termine (Arzt, Müll udgl. über die Gemeindezeitung
informiert werden. Ist ja niemals angekommen in der Föhrenau!
4) Wofür werden SPÖ Politiker eigentlich bezahlt?
• Für die Arbeit die sie leisten und von ÖVP und FPÖ blockiert werden.
Tatsache ist, ich als Vorstandsmitglied bekomme eine monatliche
Aufwandsentschädigung von € 614,21
davon bezahle ich
an das Finanzamt € 342,67
an die Partei € 61,42
diverse Spenden an Feuerwehren und Vereine ca. € 30,00
Ball- Korb und sonstige Spenden ca. € 30,00
Einladungen bei diversen Besprechungen ca. € 80,00
Bleiben ca. € 70,12
Also stecke ich monatlich ca. € 70,12 ein. Davon müsste ich jetzt noch meinen Aufwand sowie das Benzingeld abrechnen.
Bleiben Sie auf den Boden der Tatsachen Herr Mag. Heinold Ihnen geht es ja nicht anders. Reden sie nicht vom
Einstecken.
• Tatsache ist weiters, dass im Aufmassplan bei der Asphaltierung des Frohsdorfer Platzes falsche Maße stehen und der
Bürgermeister von mir darauf hingewiesen wurde. Die Rechnung wurde ohne korrekte Überprüfung bezahlt - trotz falscher
Maße, zum Unwohl der Gemeindebürger mit Steuergeldern der Gemeindebürger.
• Durch die Einholung von Angeboten z.B.: Photovoltaikanlage, Traktorankauf, usw. wurde die ÖVP gezwungen ihre
Vorgangsweise zu überdenken. Es wurden somit Steuergelder gespart und nicht durch Steuererhöhungen beim
Gemeindebürger hereingeholt!
Für das und das Sie und Ihre Partei nicht wirtschaften kann wie sie will, arbeite ich Herr Mag. Heinold und traue mir dafür ca. 70,12 € monatlich einzustecken, wenn mir noch soviel bleibt!